PublikationEn & Vorträge

Buchpublikationen

Soziale Repräsentationen über Gesundheit, Krankheit und Medikation - Interdisziplinäre und interkulturelle Perspektiven - Représentations sociales sur la santé, la maladie et les médicaments - Perspectives interdisciplinaires et interculturelles. Studien zur internationalen Gesundheitsforschung, Bd. 1. Hamburg: Kovač, 2007.

Soziale Repräsentationen über Gesundheit und Krankheit im europäischen Vergleich. Frankfurt / M.- Bern: Peter Lang, Europäischer Verlag der Wissenschaften, 2004.

Arbeitsplatz Universität. Die Oldenburger Studie zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Bd. 4. Oldenburg: BIS-Verlag, 2001. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. W. Belschner, S. Gräser, M. Meis & A. Schmitt u.a.

Binationale Ehen - Zur Lebenssituation europäischer Paare in Deutschland. Weinheim: Beltz, 1992.

Herausgeberschaft

Soziale Repräsentationen über Gesundheit, Krankheit und Medikation - Interdisziplinäre und interkulturelle Perspektiven (Représentations sociales sur la santé, la maladie et les médicaments - Perspectives interdisciplinaires et interculturelles. Studien zur internationalen Gesundheitsforschung, Bd. 1. Hamburg: Kovač, 2007. Mit Beiträgen u.a. von U. Hoffmann-Richter (Luzern), C. Garnier, J. Lévy (Montréal), F. Wagner (Heidelberg), D. Heim & B. Strauß (Jena)

Impulse für Gesundheitspsychologie und Public Health - Achtsamkeit als Lebensform und Leitbild. Abt. Gesundheits- und Klinische Psychologie (Hrsg.). Festschrift für Prof. Dr. emer. Wilfried Belschner. Tübingen: dgvt-Verlag, 2006. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Gesundheits- und Klinische Psychologie der Universität Oldenburg.

Fachartikel in Sammelbänden

Médicament et risque: le point de vue du consommateur. In Garnier, C. & Lévy, J.J. (Eds.), Médicaments - de la conception à la prescription (S. 177-193). Montréal: Liber, 2009.

À propos de quelques incursions de la psychologie dans la chaîne du médicament: Le cas des médicaments psychotropes. In C. Garnier & J. Levy, (Éds.), La chaîne des médicaments: problèmes et enjeux (p. 362-389). Collection Santé et société. Montréal: PUQ, 2007. En collaboration avec M.-L. Dufort, P. Poirel, P. & C. Thoër-Fabre.

Soziale Repräsentationen über Gesundheit, Krankheit und Medikation in der gesundheitswissenschaftlichen Forschung. In Scheibler-Meißner, P. (Hrsg.), Soziale Repräsentationen über Gesundheit, Krankheit und Medikation – Interdisziplinäre und interkulturelle Perspektiven. Studien zur internationalen Gesundheitsforschung Bd. 1 (S. 9-22). Hamburg: Kovač, 2007.

Poison or benefit? Soziale Repräsentationen über Arzneimittelrisiken aus der Sicht des Verbrauchers. In Scheibler-Meißner, P. (Hrsg.), Soziale Repräsentationen über Gesundheit, Krankheit und Medikation - Interdisziplinäre und interkulturelle Perspektiven. Studien zur internationalen Gesundheitsforschung Bd. 1 (S. 59-84). Hamburg: Kovač, 2007. In Zusammenarbeit mit A. Schmitt.

Vom Bonbon zum Killer: Soziale Diskursverläufe zum Medikamentenskandal um das Schmerzmittel Vioxx. In Scheibler-Meißner, P. (Hrsg.), Soziale Repräsentationen über Gesundheit, Krankheit und Medikation - Interdisziplinäre und interkulturelle Perspektiven. Studien zur internationalen Gesundheitsforschung Bd. 1 (S. 169-193). Hamburg: Kovač, 2007. In Zusammenarbeit mit A. Schmitt.

Gesundheit und Risiko im Zeitalter der Medikalisierung. In Abt. Gesundheits- und Klinische Psychologie (Hrsg.), Impulse für Gesundheitspsychologie und Public Health - Achtsamkeit als Lebensform und Leitbild. Festschrift für Prof. Dr. emer. Wilfried Belschner (S. 53-62). Tübingen: dgvt-Verlag, 2006.

Ernährung und Lebenskunst im Alter: eine gesundheitspsychologische Forschungsskizze. In Abt. Gesundheits- und Klinische Psychologie (Hrsg.), Impulse für Gesundheitspsychologie und Public Health - Achtsamkeit als Lebensform und Leitbild. Festschrift für Prof. Dr. emer. Wilfried Belschner (S. 159-179). Tübingen: dgvt-Verlag, 2006. In Zusammenarbeit mit J. Venema.

Trotz der Ferne kann Nähe erzeugt werden - Möglichkeiten der Weiterbildung für Fachkräfte im Gesundheitswesen: "Psychologische Gesundheitsförderung Online". In U. Bernath & W. Fichten (Hrsg.), Psychologische Gesundheitsförderung für Fachkräfte im Gesundheitswesen. Implementierung, Transformation und Wirkung einer berufsbegleitenden wissenschaftlichen Weiterbildung (S. 171-181). Oldenburg: BIS-Verlag, 2006. In Zusammenarbeit mit W. Fichten & O. Zawacki-Richter.

Krankenpflege in der Dialyse - Ergebnisse einer Berufsfelderkundung. In U. Bernath & W. Fichten (Hrsg.), Psychologische Gesundheitsförderung für Fachkräfte im Gesundheitswesen. Implementierung, Transformation und Wirkung einer berufsbegleitenden wissenschaftlichen Weiterbildung (S. 97-102). Oldenburg: BIS-Verlag, 2006.

Binationale Partnerschaften. In P. Kaiser (Hrsg.), Partnerschaft und Paartherapie (S. 157-172). Göttingen: Hogrefe, 2000.

Krankenpflege in der Dialyse. In U. Bernath, W. Fichten, J. Klaus, J. Rieforth (Hrsg.), Psychologische Gesundheitsförderung für Pflegekräfte in der Dialyse (S. 21-27). Oldenburg: BIS-Verlag, 2000.

Interkulturelle Kommunikation und Interaktion im Krankenhaus. In W. Fichten & J, Rieforth (Hrsg.), Gesundheitsförderliches Handeln in der Krankenpflege. Grundlagen und neue Handlungsfelder, Bd. 3 (S. 69-96). München: Urban & Vogel, 1999.

Arbeitsfeld Krankenhaus: Rollenanalyse und Konfliktmanagement. In W. Fichten & J. Rieforth (Hrsg.), Gesundheitsförderliches Handeln in der Krankenpflege. Grundlagen und neue Handlungsfelder, Bd. 3 (S. 97-128). München: Urban & Vogel, 1999.

Hidden Carers. Die besondere Rolle der Frau in der Gesundheitsselbsthilfe. In Ch. Gottschalk-Batschkus, J. Schuler & D. Iding (Hrsg.), Frauen und Gesundheit - Ethnomedizinische Perspektiven (S. 257-262). Berlin: Verlag für Wissenschaft und Bildung, 1997. In Zusammenarbeit mit A. Schmitt.

Was verstehen spanische und deutsche Frauen unter Gesundheit? Subjektive Gesundheitskonzepte im internationalen Vergleich. In Ch. Gottschalk-Batschkus, J. Schuler & D. Iding (Hrsg.), Frauen und Gesundheit - Ethnomedizinische Perspektiven (S. 185-192). Berlin: Verlag für Wissenschaft und Bildung, 1997.

Geschlechtsspezifische Aspekte der Sozialisation. In G. Bienemann, B.W. Nikles u.a. (Hrsg.), Handbuch des Kinder- und Jugendschutzes (S. 41-45). Münster: Votum, 1995.

Artikel in Fachzeitschriften

Gesundheitswissenschaftliche Überlegungen zu Grenzen und Reichweite der Einführung eines allgemeinen Krankheitsbegriffs - Plädoyer für einen interdisziplinären Dialog. In: Erwägen - Wissen - Ethik (vormals: Ethik und Sozialwissen-schaften - Streitforum für Erwägungskultur), Jg. 18, 1, 128-129, 2007.

United Europe - vivre la différence? Social representations of health in Britain, France and Germany. Les Cahiers du GEIRSO, Vol. 1 (6), 51-60, 2006.

Règles de pratique concernant la prescription d'antihypertenseurs. Les Cahiers du GEIRSO, Vol. 1 (4), 193-204, 2005.

Social representations of health in France, Britain, Spain and Germany. Le Journal International sur les Représentations Sociales (JIRSO), Vol. 1, No. 6,  51-60, 2005. In Zusammenarbeit mit J. Renken.

Psychologische Gesundheitsförderung ONLINE. Zeitsparende und zugangsfreundliche Möglichkeit der Weiterbildung für Fachkräfte im Gesundheitswesen. Die Schwester / Der Pfleger, 8 (04), 608-612, 2004. In Zusammenarbeit mit W. Fichten.

Interkulturelle Kommunikation und Interaktion in der Krankenpflege als Thema psychologischer Gesundheitsförderung. Pflege & Gesellschaft, 3, 22-24, 1998.

Zum Umgang mit Gesundheit und Krankheit im europäischen Vergleich. Zeitschrift für Migration und soziale Arbeit, 3 / 4, 100-103, 1998.

Binationale Familienkultur zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Zeitschrift für Ausländerarbeit, 4, 81-86, 1993.

Binationale Ehen in der Bundesrepublik Deutschland. Familie und Recht, 2, 91-94, 1990.

Projektberichte

Leitbild Gesundheit. Die Oldenburger Studie zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Oldenburg / Hannover: Nds. Innenministerium, 2001. In Zusammenarbeit mit W. Belschner, S. Gräser, M. Meis, & A. Schmitt.

Unabhängige Patientenberatung. Endbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Oldenburg / Bonn: Bundesministerium für Gesundheit, 2000. In Zusammenarbeit mit W. Belschner, S. Gräser et al.

Entwickeln mit Qi Gong. Oldenburg: Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung, 2000. In Zusammenarbeit mit W. Belschner & J. Bölts.

Lehrtexte zur psychologischen Gesundheitsförderung

Psychologische Gesundheitsförderung-Online. Kurskonzept für das Weiterbildungsmodul „Interkulturelle Kommunikation und Interaktion“. Universität Oldenburg: Fernstudienzentrum, 2002.

Arbeitsfeld Krankenhaus: Rollenanalyse und Konfliktmanagement. Lehrtext zur berufsbezogenen wissenschaftlichen Weiterbildung „Gesundheitsförderung für Pflegekräfte“. Universität Oldenburg: Fernstudienzentrum, 1997.

Interkulturelle Kommunikation und Interaktion im Krankenhaus. Lehrtext zur berufsbezogenen wissenschaftlichen Weiterbildung „Gesundheitsförderung für Pflegekräfte“ Universität Oldenburg: Fernstudienzentrum, 1997.

Berufsfeld ‚Krankenpflege in der Dialyse’. Studienmaterial zur berufsbezogenen wissenschaftlichen Weiterbildung „Gesundheitsförderung für Pflegekräfte in Dialysezentren“. Universität Oldenburg: Fernstudienzentrum, 1995.

Arbeitsfeld Krankenhaus: Soziologisch-organisatorische Aspekte. Lehrtext zur berufsbezogenen wissenschaftlichen Weiterbildung „Gesundheitsförderung für Pflegekräfte“. Universität Oldenburg: Fernstudienzentrum, 1994.

Betrieblich-soziologische Organisation im Krankenhaus. Lehrtext zur berufsbezogenen wissenschaftlichen Weiterbildung „Gesundheitsförderung für Pflegekräfte“. Universität Oldenburg: Fernstudienzentrum, 1988.

Vorträge / Präsentationen

Das Gefühl, abgeschrieben zu sein – Psychische Belastungen durch Armut und soziale Ausgrenzung. Jugendhilfe-Fachkongress 2010 zum Thema: „Das ist doch nicht normal! Alle anders, alle gleich – Verantwortung gegen Ausgrenzung“, 08. - 10.09.2010, Universität Düsseldorf.

Les médicaments psychotropes: regards critiques sur la recherche récente menée en psychologie. Forum International sur les Psychotropes. Organisé par le Regroupement des Ressources Alternatives en Santé Mentale du Québec, 24.10. - 25.10.2006, Université de Québec à Montréal. En collaboration avec F. Dufort, M.-L- Poirel, & C. Thoer-Fabre.

Gesundheit, Medikation und Risiko. Vortragsreihe « La chaîne du médicament » an der Kanadischen Botschaft in Berlin, 23.11.2006.

La chaîne du médicament. Vortragsreihe « La chaîne du médicament » an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 20.11.2006. En collaboration avec C. Garnier (Montréal).

Vioxx – La période de ‘crise’ d’un médicament représentée dans les médias électroniques allemands et français. 1. International Conference on pharmaceutical drugs – Development, production and consumption: Interdisciplinary perspectives for a common future, 30.8. - 02.09.2005 in Montréal, Québec / Kanada.

Inquiring and Analyzing Social Representations on Medication Through Collective Discourse – The Example of Vioxx. 1. International Conference on pharmaceutical drugs - Development, production and con-sumption: Interdisciplinary perspectives for a common future, 30.8. - 02.09.2005 in Montréal, Québec / Kanada. In Zusammenarbeit mit A. Schmitt.

Social representations of depression and anti-depressant drugs. Results of an online-survey. 1. International Conference on pharmaceutical drugs – Development, production and consumption: Interdisciplinary perspectives for a common future, 30.8. - 02.09.2005 in Montréal, Québec / Kanada. In Zusammenarbeit mit J. Renken.

Social representations about medication in the case of autism: A qualitative analysis of internet forum discussion groups. 1. International Conference on pharmaceutical drugs - Development, production and consumption: Interdisciplinary perspectives for a common future, 30.8. - 02.09.2005 in Montréal, Québec / Kanada.

United Europe – vivre la différence. Social representations of health in France, Britain, Spain and Germany. VII. International Conference on Social Representations, 10.09. - 14.09.2004 in Guadalajara, Mexico.

Règles de pratique concernant la prescription d’antihypertenseurs: Approches transnationales. Vortrag. Symposium « La chaîne du médicament », Université de Toulouse Le Mirail, 25.08. - 27.08.2004.

Représentations sociales du médicament et l’adhérence médicamenteuse – l’exemple des antihypertenseurs. Conférence GEIRSO (Groupe d’Étude sur l’Interdisciplinarité et les Représentations Sociales), Université du Québec à Montréal, 22.09. - 2909.2004.

Représentations sociales sur l’hypertension entre divers pays européens. VI. International Conference in Social Representations: Thinking Societies Common Sense and Communication, 27.08. - 01.09.2002 in Stirling, Schottland.

Soziale Repräsentationen über Stress im europäischen Vergleich. Kausalattributionen und Copingstrategien gesunder Erwachsener. V. Kongress für Gesundheitspsychologie, Fachgruppe Gesundheitspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 04. - 07.04.2001 an der Universität Oldenburg.

Selbstbehandlungskompetenz und Erwartungen an die Arzt-Patient-Interaktion in vier europäischen Ländern. Kongress für Gesundheitspsychologie, Fachgruppe Gesundheitspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie 04. - 07.04.2001 an der Universität Oldenburg.

Gesundheitsvorstellungen und Gesundheitsverhalten im europäischen Vergleich. Kongress für Gesundheitspsychologie, Fachgruppe Gesundheitspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 04.- 07.04.2001 an der Universität Oldenburg.

Health Knowledge and Health Behaviour – A European Comparison. 11th Conference of the European Health Psychology Society: Health Promotion - Illness Cognitions and Beliefs, 03. - 05.09.1997, Bordeaux / Frankreich.

Subjektive Theorien über Gesundheit und Krankheit im europäischen Vergleich. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie vom 22.05. - 24.05.1997 in Münster, Leitung: Prof. Dr. Dr. F. A. Muthny.

Care and Quality Control in a multi-cultural Europe. V. European Nursing Education Conference, 18. - 19.03.1996, Leeuwarden, Niederlande.

Organisation von Kongressen / Vortragsreihen

2. International Conference on the pharmaceutical Life cycle – Interdisciplinary perspectives on diversity and complexity, 14.10. - 17.10.2007,  Montréal, Québec / Kanada (Mitglied des International Scientific Committee).

Vortragsreihe „Gesundheit, Medikation und Risiko“ an den Universitäten Montréal (Québec), Toulouse, Oldenburg und der Kanadischen Botschaft in Berlin in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Catherine Garnier (Montréal), 2006 / 2007.

1. International Conference on pharmaceutical drugs – Development, production and consumption: Interdisciplinary perspectives for a common future, 30.8. - 2.9.2005, Montréal, Québec / Kanada (Mitglied des International Scientific Committee, Moderation von Vortragsreihen).

V. Kongress für Gesundheitspsychologie, Fachgruppe Gesundheitspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 4.-7.4.2001 an der Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. W. Belschner (Mitwirkung an der inhaltlichen Konzeption und Ausgestaltung, Moderation von Vorträgen)